Kunst von unten

In Finsterwalde hat sich eine Gruppe von jungen Kreativen unter dem Namen „Morph“ einen Namen gemacht. Seit mehr als 10  Jahren beleben sie die Niederlausitzer Stadt mit Kunstprojekten in der eigenen kleinen Galerie „Grenouille“ in der Langen Straße und der ehemaligen Schäferschen Tuchfabrik („Alte Weberei“) mit Malerei, Bildhauerei, Musik und Tanzperformance. Von den Anfängen bis heute bin ich mit der Kamera dabei – ein bildhafter Entwicklungsprozess von Kunst und Künstlern, aus dem ein Film über den Aufbruch von Finsterwalder Wendekindern entstanden ist, die sich ihre eigene Welt mit kreativem Willen ohne Rücksicht auf Konventionen erobert haben. Ein Imagefilm ist entstanden, mit aktuellen Drohnenaufnahmen von den schönsten Bauwerken der Sängerstadt. Denn der Film zeigt zugleich einen Abriss der spannenden Architektur von Max-Taut-Gebäuden bis hin zum einmaligen Märchenhaus.

Zu sehen seit 2015 in der Tourismus-Station im Rathaus Finsterwalde sowie in der Galerie der Gruppe Morph in der Kjellbergstraße am Standort „Alte Weberei“.

Sebastian Arsand und Jens Puppe gehören zu den Begründern von "Morph".